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Familienfreizeit auf Schloss Mansfeld "Alles hat seine Zeit"

22. 04. 2024

„Alles hat seine Zeit“, Prediger Salomo, Kohelet 3,1 Eine wohltuende Zeit auf Schloss Mansfeld hatten 16 Familien vom 17.-19. November 2023. „Alles hat seine Zeit“ war unser Thema für dieses Wochenende. Und so kam es auch. Wir hatten wunderbares Wetter, wunderbare Gespräche über sinnvolle Zeit, klagende und auch herzende Momente, sowie gemütliche Zeiten bei einem Glas Wein. Der Einstieg am Freitagabend war geprägt vom Kennenlernen des Themas über einen Zeitstrahl mit Momenten in unserem “kurzen“ Leben, viel Musik und Kennlernspielen. Der Zeiträuber tauchte auf und hat uns allen das WLAN-Passwort gestohlen. Das war ärgerlich-grins. Der Kuckuck in einer großen Uhr zeigte uns, wie es ist, seine Zeit sinnvoll einzuteilen. Eine tolle Andacht in der dunklen Grotte schloss unseren Abend ab. Am Samstagvormittag ist es üblich bei unserer Familienfreizeit, dass Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer eine eigene Einheit und einen eigenen Raum haben, um dem Thema nahezukommen. Das gelang sehr gut, da großartige Referenten, wie z. B. die ehemalige Oberkirchenrätin Ramona Möbius eingeladen wurden. Der Zeiträuber nahm uns die Handys ab und so konnten wir uns voll auf das Thema einlassen. Vertrauensvolle Momente hatten auch ihre Zeit, denn an der 20m hohen Schlossmauer konnte sich abgeseilt werden, was einige an ihre Grenzen brachte und das Herz in die Hose rutschen ließ (auch bei mir). Riesengroße Seifenblasen schenkten den Kindern am Nachmittag ein Lächeln und die Gruppenspiele bei den Jugendlichen wurden extralaut gefeiert. Der Samstagabend wurde mit Lobpreis eingeleitet und es ging mit Gruppenspielen in den Abend. Die Lichtandacht in der Mansfelder Kirche machte uns dankbar für die Zeit hier in dieser Umgebung und stärkte unsere Gaben, die jeder einzelne mit Sicherheit hat. Am Sonntag hatten wir einen Gottesdienst, der uns mitnahm, um die Begrenztheit unseres Lebens zu begreifen und den Wunsch stärkte, dass Gott sich in unseren Herzen ewiglich ausbreiten möge. Am Ende schrieben alle Briefe an sich selbst mit der Aufgabe: Wofür nimmst du dir demnächst mehr Zeit? Das Lachen hatte auch seine Zeit und so wurde nach dem Mittagessen gelacht, umarmt und fotografiert. Siehe nächste Seite. Ich wünsche uns allen eine Zeit ohne Sorgen und mit viel Nähe. In diesem Sinne bleiben Sie bemüht den Moment zu genießen. Ihr Gemeindepädagoge Bastian Loran

 

Bild zur Meldung: Familienfreizeit in Mansfeld

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